Migräne Erfahrungsbericht: Wie Caroline durch Körperarbeit & innere Anteile Selbstwirksamkeit fand

„Früher lag ich fünf Tage mit Migräne im Bett. Heute brauche ich kaum noch Schmerzmittel. Die Übung mit den zwei Seiten ist meine beste Medizin geworden. Ich kann sie jederzeit machen und oft bin ich danach beschwerdefrei.

Ich weiß nicht, wie es funktioniert. Aber ich weiß, dass es funktioniert.“

das sagt Caroline, ehemalige Teilnehmerin des KörperGefühl Gruppenprogramms

Datum:

31.07.2025

Migräne kann sich wie ein Tsunami anfühlen – überwältigend, unberechenbar, bedrohlich.

Viele meiner Klientinnen sagen mir:

„Ich habe schon alles versucht – warum wird es nicht besser?“

In diesem Migräne Erfahrungsbericht erzählt Caroline von ihrem ganz persönlichen Weg. Ein Weg, der nicht auf Medikamente, sondern auf Emotionen, Körperarbeit und innere Anteile schaut – und genau deshalb so tief wirkt.

Das gesamte Gespräch findest du auch als Podcastfolge und als YouTube- Interview.

Sara: Caroline, du hast das KörperGefühl Gruppenprogramm gemacht. Inzwischen ist das 7 Monate her. Wie ging’s dir damals, als du gestartet bist?

Caroline: Ich war einfach fertig.
Ich habe so lange gegen meine Migräne gekämpft, sie weggeschoben, mich über sie geärgert. Ich war nicht einverstanden mit ihr. Ich hab wortwörtlich gesagt: „Die kann dahin zurück, wo sie hergekommen ist – ins Nichts.“

Sie kam ja auch aus dem Nichts zu mir, ohne Vorwarnung. Und ich dachte: Dann kann sie auch wieder gehen.

Aber sie blieb. Und ich habe gelitten. Deshalb hab ich mich überhaupt auf die Suche gemacht. Ich wusste, da muss es doch noch etwas geben. Ich habe mich schon immer für meine Psychosomatik interessiert und dann habe ich bei Google KörperTherapie bei Migräne eingegeben und dann bin ich bei dir und dem Programm gelandet.


Sara: Du hast gerade beschrieben, wie viel Widerstand du anfangs hattest. Was hat sich im Laufe des Programms verändert?

Caroline: Ich hab vor allem gelernt, dass ich mit der Migräne sprechen kann.
Nicht im Sinne von: Ich rede mit dem Schmerz, sondern: Ich höre, was in mir eigentlich los ist.

Was ich im Kurs wirklich verinnerlicht habe, ist diese Übung mit den „zwei Seiten der Migräne“.

Das hat bei mir so viel verändert. Ich mache sie heute noch. Fast jedes Mal, wenn sich was anbahnt.

Da gibt’s diese Seite in mir, die traurig ist, überfordert, verletzt. Ich nenne sie manchmal mein kleines Seelenkind.
Und dann gibt’s diese andere Seite: meine innere Kritikerin, die genervt ist, die findet, ich sollte mich nicht so anstellen. Und dann ist da noch diese dritte Seite: die erwachsene Caroline, die einfach nur hinschaut. Die beiden zuhört. Und überlegt: Was brauche ich jetzt eigentlich?


Sara: Und das machst du auch heute noch, wenn du Migräne spürst?

Caroline: Ja. Ich hatte erst neulich wieder so einen Tag: Ein emotional aufreibendes Wochenende, viel Druck, viele Gedanken. Und dann kam morgens die Migräne.

Aber jetzt: ich setze mich wirklich hin. Ich mache die Übung. Höre deine Stimme, sehe dein Gesicht im Video, begleite mich Schritt für Schritt.

Und ich weiß nicht genau, wie es funktioniert, aber es funktioniert.

An dem Tag war ich nachmittags komplett beschwerdefrei. Keine Tablette. Kein Rückzug. Ich konnte weiterleben.
Früher wäre ich in den Widerstand gegangen. Oder hätte sofort Schmerzmittel genommen.

Manchmal bin ich, nachdem ich hingeschaut habe, einfach … frei.

Bild von Sara mit Mikrofon, Caroline lacht in die kamera Titel des Artikel und der gleichnamigen Podcastfolge

Caroline ist jetzt 7 Monate mit dem Gruppenprogramm fertig

Vor 6 Monaten haben wir uns schon einmal über ihre Migräne unterhalten.

Mich überrascht es immer wieder, wie viel sich auf der Körperebene verändern kann, wenn wir die emotionale Ebene, innere Anteile und das Körpergedächtnis miteinbeziehen.

Mehr darüber findest du auch in meinem Buch:

„Wenn der Körper erzählt – Wie du deine Migräne selbstwirksam lindern und als Tor zu deiner inneren Welt erkennen kannst.“

Hier erfährst du mehr über die körperorientierte Emotionsarbeit mit dem inneren Kind und von weiteren Beispielen meiner Klientinnen mit Migräne.

Sara: Was hat sich durch das Programm für dich verändert – über die Migräne hinaus?

Caroline: Ich hab eine andere Haltung mir selbst gegenüber.

Ich bin nicht mehr so streng, nicht mehr so im inneren Kampf.
Ich hab heute Tools, die ich immer anwenden kann – selbst mitten in der Nacht. Ich bin nicht abhängig von außen. Ich kann mich selbst begleiten.
Oder sie fliegt nur noch kurz vorbei – wie ein kleiner Gruß.
Selbst wenn’s mal heftiger ist: Ich kann damit umgehen. Ich verzweifle nicht mehr daran.

Und ich bin nicht mehr hilflos. Das ist vielleicht das größte Geschenk.
Und ganz ehrlich: Früher hatte ich fünf Tage Migräne am Stück. Heute sind es manchmal nur ein paar Stunden.


Sara: Wenn jemand überlegt, sich für das KörperGefühl Gruppenprogramm auf die Warteliste zu setzen – was würdest du sagen?

Caroline: Ich würd sagen:

Wenn du bereit bist, dir selbst zu begegnen – dann mach es.
Du brauchst keine Vorerfahrung, keine Technik. Nur die Bereitschaft, nicht mehr gegen dich zu kämpfen.

Es geht nicht darum, dass alles sofort besser ist. Aber du verstehst dich. Du hörst dich. Du findest Wege, dich selbst zu halten – gerade in den Momenten, in denen du früher weggelaufen bist.

Und das verändert alles.

Sara: Das Gefühl der Ohnmacht kennen alle, die Migräne haben. Wie würdest du das beschreiben?

Caroline: Dieses Gefühl, dass ich etwas nicht stoppen kann. Dass es über mich kommt, wie ein Tsunami.

Gerade bei Migräne oder auch in Konflikten hatte ich oft das Gefühl: Ich hab keine Kontrolle. Ich bin dem ausgeliefert.
Im Programm hab ich zum ersten Mal verstanden:
Das ist nicht nur ein Symptom. Das ist ein altes Gefühl.
Und als ich gelernt hab, diesem Gefühl Raum zu geben – ohne reinzurutschen, aber auch nicht zu deckeln –
da kam zum ersten Mal so etwas wie Kraft in mir zurück.

Ich konnte das plötzlich einordnen, als etwas, das ich schon als Kind kannte. Dieses Ich muss still sein. Ich darf nichts sagen. Ich halte das jetzt irgendwie aus.


Sara: Du sprichst oft von deinem „kleinen Seelenkind“, was meinst du damit?

Caroline: Ja, das hat sich im Kurs so gezeigt.
Da ist eine innere Seite in mir, die ganz verletzlich ist. Die traurig ist. Oder wütend. Oder verzweifelt.
Und die ich so oft weggedrückt habe, weil sie nicht „funktioniert“.

Aber wenn ich heute Migräne spüre, dann weiß ich: Diese Seite braucht gerade was. Die will gesehen werden. Nicht repariert. Nicht ruhiggestellt. Sondern einfach gehalten.

Und genau das macht diese Körperarbeit für mich so besonders:
Es geht nicht um Analyse, sondern ums wirkliche Spüren.

Ich habe gelernt, meinem inneren Kind zuzuhören – nicht mit dem Kopf, sondern mit meinem ganzen Körper.

💛 Caroline hat ihren Weg gemacht – Bist auch du bereit?

Wenn du dich in Carolines Worten wiedererkennst und wenn du oft funktionierst, kämpfst, dich selbst übergehst.

Wenn du dir wünschst, nicht länger allein mit deiner Migräne zu sein …

… dann komm auf die Warteliste für mein 12-wöchiges Online-Gruppenprogramm:

KörperGefühl – raus aus der Angst-Spannungs-Schmerz-Spirale

🎧 körperorientierte Emotionsarbeit

🧠 innere Kind Arbeit & Gruppensessions

🤍 1:1 Begleitung & echter Raum für dich

🌱 spürbare Veränderung – in deinem Tempo, ohne Druck

👉 Hier zur Warteliste eintragen

Unser gesamtes Gespräch kannst du im KörperGefühl Podcast oder auf YouTube anhören.

Wenn auch du deine Schmerzen und chronischen Symptome auf der emotionalen Ebene verstehen und selbstwirksam beeinflussen willst, informiere dich auf saratheile.de über das KörperGefühl Gruppenprogramm oder das Migräne-Coaching, das Caroline durchlaufen hat.

Ich freue mich dich kennenzulernen.

Lass uns gemeinsam Leben statt Durchhalten!

Deine Sara

Inhalte dieses Beitrags:

Über Sara Theile

Sara Theile ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und hilft Menschen, die mit ihren chronischen Schmerzen und Migräne schon alles versucht haben durch körperorientierte Emotionsarbeit mit dem inneren Kind einen neuen Umgang mit den Symptomen zu erlernen, um wieder Kraft für die schönen Dinge des Lebens zu haben. Sara teilt ihre Mission den Zusammenhang zwischen frühen Erfahrungen und emotionalen Verletzungen und chronischen Schmerzen bewusst zu machen. Mehr über Sara findest du hier: https://saratheile.de/ueber-mich/

Kommentare

Ähnliche Beiträge