Mein Jahresrückblick 2025 – More Me Moments

Mein Jahr 2025 - Meiner eigenen Erfahrung zu vertrauen ist etwas, dass mir immer den Weg weist, nämlich meinen eigenen.

Datum:

30.12.2025

Kategorien:

More Me Moments: Ich bin in diesem Jahr nochmal so viel näher zu mir gekommen und durfte viele neue Erfahrungen machen. Mit lieben Menschen und auch ganz bei mir.

Nicht alles ist perfekt und ich habe noch immer den großen Wunsch meine therapeutische Begleitung auszuweiten online und offline. Dieser Blog hier ist dafür DIE Eingangstür, so wünsche ich es mir.

Mein Jahr 2025 und mein Blog ist dank Judith Peters und ihrem Jahresrückblog 2025 so sehr gewachsen, dass ich richtig stolz bin, soviel geschrieben und produziert zu haben. Denn zu vielen Artikeln gibt es auch die passende Podcastfolge.

Der meist gelesene Blogartikel heißt: Warum dein inneres Kind nicht geheilt werden will. Der persönlichste ist dieser hier und bei ihm hatte ich am meisten Angst ihn wirklich zu veröffentlichen.

Meine Migräne-Kurse, mein Tanzstudio und mein eigener Heilungsweg sind wieder sehr zentral gewesen dieses Jahr. Meine größte Erkenntnis dieses Jahr betrifft übrigens das Essen und zwar ganz ohne Gesundheitsdiktator.

 

Meine Themen und Highlights in 2025

Ich habe zwei Live Lesungen für mein Buch veranstaltet

Online vor dem Zoom zu reden ist für mich immer noch entspannter und etwas mehr in der Komfortzone als vor ein paar Menschen in einem Raum zu reden.

Ich habe allerdings so viel Zeit und Geld in mein Buch investiert, dass es verdient hat eine Bühne zu bekommen. Wie gut, dass ich meinen eigenen Raum habe.

Was ich erfahren durfte

💜Ich kann sehr gut frei sprechen

💛Die Lokal- und Regionalzeitung druckt einfach so meinen Veranstaltungshinweis

💜Als Gast in der Naturheilpraxis Schluer kommen mehr Gäste als in meinem Tanzstudio

💛Die meisten waren sehr offen und neugierig sich ihrer Migräne auf neuer Ebene zu widmen

 

Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und ich konnte einige meiner Bücher unter die Leute bringen.

Mein Buch „Wenn der Körper erzählt“

Kennst du mein Buch schon?

Es heißt „Wenn der Körper erzählt – Wie du deine Migräne selbstwirksam lindern und als Tor zu deiner inneren Welt erkennen kannst.” Hier findest du alle Details.

Wenn ich mal in der Zeitung stehe schneide ich immer alles aus.

Warum ich bei meinen Lesungen so gut aussah

Oder besser gesagt, mich rundum wohl in meiner Kleidung fühlte. Dank der persönlichen Stil Beratung von Caroline Sommer habe ich mich getraut das Hemd in die Hose zu stecken.

Denn ich mag schon immer gerne den Cowgirl Stil, hatte aber noch die Idee im Kopf, dass ich jetzt, wo ich auch noch ein paar Kilo zugelegt habe, auf keinen Fall eine Bluse in die Hose stecken könnte. Caroline hat mich ermutigt und sie hat mir gezeigt, wie ich meine Wohlfühl-, und Schönfühl- und Sara-Kleidung finde.

Ich war nach über 15 Jahren mal wieder richtig in der Stadt shoppen und habe mir ein paar Outfits zusammen gestellt, die neu und mutig für mich waren.

Was ich an Carolines Arbeit so mag: Sie hat mich und meine Gefühle und Emotionen in Bezug auf meine Kleidung gesehen und das entspricht ja genau dem, was ich den ganzen Tag mache. Ja, auch Kleidung darf ein Ausdruck meiner Selbst sein mit all meinen Facetten.

Bei meiner Lesung in meinem Tanzstudio

Nicht nur Migräne ist mein Thema

„Heilpraktikerin für Psychotherapie öffnet Türen.“ Das sagte mir eine Kollegin während meiner Lernzeit.

Sie sollte Recht behalten. Wer offen ist für Therapie ist sowieso richtig bei mir. Jetzt auch ganz offiziell.

In diesem Jahr habe ich meine KörperGefühl Angebote für Menschen mit Migräne und der Angst davor regelrecht perfektioniert. Ich darf mittlerweile auf so viel Kundinnen-Feedbacks zurückgreifen, dass ich meine Kurse und Einstiegsangebote so anpassen konnte, dass die richtigen Menschen zu mir finden.

Online hat mir mein Blog dabei geholfen. Ich habe mal am Rande über mein Emotionales Essen geschrieben und diesen Artikel hat tatsächlich eine Frau gefunden, die ebenfalls unter emotionalem Essen litt, wenn auch andersrum. Ich will seither endlich einen Beitrag über emotionales Nicht-Essen schreiben. Notiz an mich selbst: mach das, Sara!

Ich konnte ihr in meiner Einzelarbeit sehr gut helfen und es wurde wieder einmal klar: Das Symptom ist ganz oben an der Oberfläche. Unten brodeln die emotionalen Verletzungen, die wir so dringend anschauen müssen. Und zwar auf der emotionalen Ebene. Die liegt tiefer und ist nicht einfach so zu erreichen. Aber dafür bin ich ja da.

Bei der einen zeigt sich die oberste Ebene mit Essproblematiken, bei der nächsten durch Angst und Panikattacken und bei wieder anderen durch das starke Leiden an chronischen Krankheiten und Migräne.

Sara vor dem Zoom Bildschirm

Mit den meisten Einzelarbeit Klientinnen arbeite ich über Zoom

 

Über meine Themen reden

Wenn andere Angst haben öffentlich zu sprechen, mache ich es einfach. Nicht, dass ich nicht aufgeregt wäre. Wenn ich in meinen Online Kursen, die Fragen meiner Teilnehmerinnen beantworte, bin ich voll in meinem Element und die Aufregung weicht meiner Begeisterung.

Auch als Bindungsberaterin war ich dieses Jahr wieder als Referentin in Familienzentren unterwegs, online und offline. Jetzt kann ich an der ein oder anderen Stelle sogar mein eigenes Buch zitieren. Cool!

Sara im Familienzentrum neben einer Leinwand mit Beamer Präsentation: Kindliches Verhalten ist immer sinnvoll.

Beim Elternabend im Familienzentrum

Vielleicht kann ich so gut vor Menschen sprechen, weil ich so einen starken Umsetzungsdrang habe. Ich weiß noch, wie ich so lange den Gedanken hatte, dass ich meine Wissen über Bindung und die Gestaltung der Beziehung mit unseren Kindern weitergeben könnte, doch es brauchte einiges an Überwindung des ersten Schritt zu tun und bei unserem Familienzentrum den Vorschlag zu machen.

Ist der erste Schritt getan, lassen mich meine Ideen jedoch nicht los und ich lege los. Erst teste ich meistens und dann mache ich einfach weiter. So war es auch mit der ersten Migräne Klientin. Es hat bei einer geklappt, dann bei der zweiten und los bin ich gerannt. 

Hätte ich mich damals erst bis in die Tiefe über die Krankheit informiert, hätte ich wahrscheinlich Angst bekommen. Aber ich verlasse mich schon immer lieber auf meine eigenen Erfahrungen statt auf Studien. Es kommt nämlich immer darauf an, was eine Studie gerne belegen möchte und so ist eine Studie eben immer nur ein Mini Teilaspekt.

Lasst uns wieder mehr uns selbst vertrauen. Vielleicht machst du ja was, was noch keiner so gemacht hat und es wird gut. Da darf ich mich auch selbst immer wieder daran erinnern, wenn ich wieder alles zu sehr durchdenke.

Denn bisher bin ich immer am Besten damit gefahren: ausprobieren und machen, was mein Herz mir sagt.

Matte mit Sitzblöcken und Bank als Tisch umfunktioniert

So sieht es aus, wenn ich in meinem Studio Einzelarbeit mit dem inneren Kind mache

Tanztherapie ist endlich Teil meines Studios

Sich online einen Namen aufzubauen ist echt ein Marathon-Lauf und ich habe dieses Jahr wieder viel Zeit in meinen Blog, Podcast, YouTube und in meinen Instagram Account gesteckt. By the Way bin ich momentan wieder super Instagram müde. Viele tolle Beiträge und wichtige Worte für fast keine Resonanz. Puh!

Was dagegen einfach so geklappt hat war mein neuer Tanztherapie Kurs. Sogar vormittags, wo ich am meisten Zeit habe, hat es geklappt und es ist einfach nur schön therapeutisch zu arbeiten. Es macht mir so viel Freunde und ich bin immer wieder geflasht von den Rückmeldungen:

„Sara, bei mir ist ganz viel aufgerüttelt worden und ich habe endlich von meinen Eltern die Fragen beantwortet bekommen, die so wichtig für meinen Heilungsweg sind.“

„Ich hatte immer Angst zu erzählen, dass ich dieses Jahr eine Brustkrebs-Behandlung hinter mich gebracht habe und jetzt habe ich einfach gedacht: ich kann das ruhig erzählen.“

„Ich fühle mich so voller Energie und so positiv.“

„Das ist so wertvoll, was du anbietest.“

Da bleibt mir nur zu sagen, vielen Dank an meine erste Tanztherapie-Gruppe. Danke für euer Vertrauen.

 

Setting für therapeutische Begleitung vor Ort in Marsberg, zwei Stühle , Material für aufstellungen und ein Tisch mit Wassergläsern und Kerze

Jetzt sitzen wir nicht nur in der Therapie, sondern tanzen und verkörpern unsere Emotionen.

Mein Tanzstudio wird 18 Jahre

Tanzunterricht, Pilates und Beckenboden Kurse waren natürlich wieder Teil meines Jahres. Meinen größten Traum habe ich nämlich schon vor 21 Jahren verwirklicht: Eine Tanzausbildung zu machen. Ganz ohne Idee, was ich danach mache. Dass ich direkt mein eigenes Studio eröffne und mit 23 Jahren in die Selbstständigkeit starte, hätte die Sara, die einfach nur tanzen, tanzen und tanzen wollte, nicht gedacht.

In diesem Jahr stand wieder die Planung einer großen Tanzaufführung an. Im März 2026 bringen wir die neuen Abenteuer von Jim und Lukas auf die Bühne. Es gibt immer sehr viel zu organisieren und zu planen. Zum Glück habe ich die beste Ballettlehrerin Jasmin Kaya, die seit fast 12 Jahren für mich arbeitet. Ohne sie und ein paar andere sehr liebe und engagierte Menschen würde ich solche Projekte niemals starten.

selbstgebaute Lokomotive und kostüme im Tanzstudio

Kostüme und „Emma“ die Lokomotive warten schon auf ihren Einsatz

Selbstfürsorge und Pferdemomente

Bewegungstechnisch habe ich dieses Jahr das Wandern für mich entdeckt. Ich bin schon immer gerne spazieren gegangen, aber es etwas sportlicher anzugehen hat mir besonders im Herbst sehr gut getan.

Wandern im Herbstwald

Zu lange war ich in Schonhaltung. Ich habe Probleme mit meinem Beckenboden und um es nicht zu verschlimmern, habe ich keine Sprünge mehr gemacht.

Tja, mein Rücken hatte von dieser Schonhaltung leider gar nichts. So bin ich, nach gefühlt ewigem Mich-hängen-lassen, zu Rebecca von Be Mom and fit in einen Workshop gegangen. Sie ist Expertin für Beckenbodentraining und Rektusdiastase und obwohl ich ja selbst vom Fach bin tat es so gut mit ihr nochmal alles durchsprechen zu können. 

Sie hat mich ermutigt endlich einen Beckenboden Check-Up zu machen. Zum Glück wurde mir Silvia Vorgderbrüggen aus Welda empfohlen. Sie hat mir geholfen den Start in die Bewegung und auch in die Belastung meines Beckenbodens zu kommen.

Denn ich wollte auch so gerne beim Pferdespaziergang mittraben können. Juhu, das klappt. Dieses Jahr bin ich unverhofft wieder zu sehr vielen schönen Pferdemomenten gekommen. Ich bin in meiner Jugend 15 Jahre lang geritten und hatte mit meiner Mutter zusammen 2 Fjordpferde.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich diese Leidenschaft in diesem Jahr wieder hab aufleben lassen können.

Dieses Jahr konnte ich mich wieder um Pferde kümmern.

Eigener Heilungsweg trotz Kilos

7 Kilos zugenommen. Trotzdem geht es mir viel besser. Ja, emotionales Schokolade-Essen begleitet mich seit 25 Jahren. Gleichzeitig begleitet mich mein sogenannter innerer Gesundheitsdiktator. Und ihn bin ich im letzten Jahr erfolgreich losgeworden.

Beim Schokolade-Essen sind die Schritte deutlich kleiner und langsamer zu spüren. Doch sie sind da. 

Erleichternd ist für mich ist wieder alles essen zu können, ohne ständig verbotene Lebensmittel zu haben. Natürlich habe ich das in den letzten 25 Jahren alles für die „Gesundheit“ gemacht:

  • Die Trennkost 1998,
  • Der Säure-Basenhaushalt 1999,
  • Kartoffeln statt Brot 2000,
  • Süßigkeiten ohne Fett 2003,
  • Wieder Trennkost,
  • kurzer Ausflug zu Paleo 2015,
  • Dann Low Carb 2016 (funktioniert, hab 10 kg abgenommen. Hatte aber krasse „Ausnahmetage“ mit sehr vielen Kohlenhydraten und Schokolade).
  • Schlussendlich habe ich eine krasse Anthony Williams Diät mit Selleriesaft und sehr vielen verbotenen Lebensmitteln 2 Jahre durchgehalten.

Klar, haben mir einige Dinge und Lebensmittel gut getan. Der Stress mit der Planung und Durchführung jedoch hat überwogen. Und wenn es dem Körper nicht besser ging, habe ich mir gesagt: „Ich entgifte bestimmt gerade.“

Mein Fazit: Mir schmecken sehr viele gesunde Lebensmittel (selbstgezogene Sprossen zum Beispiel) und es ist so schön, einfach alles essen zu können, ohne ständig Angst zu haben, dass ich gerade meiner Gesundheit schade.

Was mich tatsächlich ernährungstechnisch seit 12 Jahren begleitet sind die Vitalstoffe von Cellagon. Das macht es einfach mich mit allen Vitaminen, Mineralien und Co. zu versorgen sehr einfach und lecker. Außerdem ist das eine wunderbar einfache Kraftquelle, die zu jeder Ernährungsform passt. Ich bin übrigens auch Cellagon-Beraterin und berate dich gerne, welche Vitalstoffe zu dir passen. Schreib mir einfach eine Nachricht.

Meine Empfehlung: Wenn du etwas für deine Gesundheit tun möchtest, lass checken, was dir fehlt und dann schau, was du brauchst. Erst als ich aufgehört habe, alles auf eigene Faust zu versuchen, hat sich etwas an meiner Müdigkeit und Co. geändert. Das war bei mir eine Darmanalyse bei der Heilpraktikerin (Petra Schluer).

Ganz ehrlich: Ich habe mich die ganzen Jahre vor 2025 erschöpft gefühlt und auch seelisch war ich viel schlechter drauf als jetzt. Daran hat keine Ernährungsform etwas geändert.

Leben statt Durchhalten

Was ich anbiete, praktiziere ich selbst fast täglich und natürlich mit Begleitung. Aus meiner Erfahrung hat mir nichts so spürbare Veränderungen, besser gesagt Erweiterungen in mein Leben gebracht als diese besondere Art Innerer Kindarbeit.

Die innere Arbeit auf der emotionalen Ebene  hat mich in die Selbstwirksamkeit gebracht und übertrifft bei Weitem alles, was ich bisher ausprobiert habe. Insbesondere die ganzen Ernährungsumstellungen.

Mein Slogan „Aufatmen statt Aushalten“ ist aus Erfahrung entstanden. Meine Überschrift: “Leben statt Durchhalten” kann ich unterschreiben.

Danke an mich, dass ich drangeblieben bin, auch wenn es so oft ausweglos schien.

Eine Straße im Feld bei Sonnen untergang

Meinen Heilungsweg gehe ich weiter. Jeder Schritt bisher hat sich gelohnt.

Mein 2025-Fazit

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Ich tue nicht mehr alles trotz und mit Angst. Vieles geht einfach so. Ich habe dieses Jahr viele neue Kontakte geknüpft und kann wieder sehr genießen mich mit Freunden zu treffen. Juhu!

Ausprobieren und auch mal Nachmachen ist immer eine gute Idee. Ich denke da an meine Online Angebote und meine ganze Sichtbarkeitsbemühungen in der Internet-Welt. Ich durfte viel dazulernen, wie geht das denn alles mit der E-Mail Liste und den neuen Kontakten. Ich lerne gerne und probiere ganz viel aus.

Ich scheue mich aber auch nicht davor Dinge wieder zu ändern oder anzupassen, sodass ich mich damit wohlfühle. Ich habe also über mich selbst gelernt: Aus Erfahrung lernen ist immer am Besten. Dafür muss ich die Erfahrungen aber auch erstmal sammeln dürfen.

Kreativ veranschaulichen, das liebe ich.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.

  • Lesungen für mein Buch veranstaltet
  • Fußreflexzonenmassage 
  • Tabata (schlimmster Muskelkater seit der Aufnahmeprüfung für die Tanzausbildung)
  • Ein Pferd erfolgreich longiert
  • Tanztherapie Kurse geleitet
  • Ein Depot eröffnet und mich um meine Altersvorsorge gekümmert

Meine Lesung im Schön-Fühl Outfit

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Für meine Wegbegleiterin auf meinem Heilungsweg
  • Für jede einzelne Klientin, die mir dieses Jahr ihr Vertrauen geschenkt hat
  • Für meine wachsende Selbstsicherheit
  • Für meine Familie und unser schönes Haus

 

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

Entscheidungen treffen. Das fiel mir schon immer schwer. Ich halte Kurse oft viel zu lange aufrecht, auch wenn sie unwirtschaftlich sind.

Ich habe dieses Jahr meine Eltern-Kind-Kurse und die ehrenamtliche Stillberatung losgelassen. Das ganze Jahr hat die Stillgruppe und der Bindungskurs einfach nicht mehr stattgefunden, mangels Teilnehmerinnen. Trotzdem war es schwer, es nicht mehr anzubieten.

Ich werde jetzt weiter Elternabende leiten und stehe für Einzelberatung zur Verfügung. Meine Energie fließt in die therapeutischen Kurse. Jetzt ist Raum für Tanztherapie und natürlich für mein Herzensprojekt KörperGefühl.

Sara mit Coaching Mappe

Auch 2025 durfte ich wieder viele Protokolle aus KörperGefühl Einzelarbeiten einheften.

Zu Gast in 2025

Ich durfte zu Gast sein:

Dürfen gerne noch mehr Einladungen werden in 2026…

 
Himmel am Abend

Danke 2025 – Ich schaue mit Vorfreude aufs neue Jahr!

Ausblick und Schluss

So kannst du 2025 mit mir zusammenarbeiten

Da gibt es mehrere Möglichkeiten, doch 

Mein Bestes Programm ist das KörperGefühl Gruppenprogramm für Menschen mit chronischen Schmerzen, Migräne und seelischen Belastungen, die lernen wollen, wie sie ihre Schmerzen und Symptome selbswirksam verstehen und beeinflussen können, sodass sie endlich ihre Kraft wieder für die schönen Dinge des Lebens einsetzen können.

Im Gruppenprogramm lernst du:

💛Verborgene emotionale Ursachen für deine Schmerzen bzw. seelischen Belastungen zu entdecken.

💜Alte Schutzmechanismen sanft zu durchbrechen.

💛Neue, gesunde Wege im Umgang mit den Schmerzen und Problemen zu gehen.

💜Auf diese Weise deine Schmerzen und seelischen Belastungen positiv zu verändern.

 

Mein Motto für dich und für mich:

Leben statt Durchhalten!

Deine Sara

Inhalte dieses Beitrags:

Über Sara Theile

Sara Theile ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und hilft Menschen, die mit ihren chronischen Schmerzen und Migräne schon alles versucht haben durch körperorientierte Emotionsarbeit mit dem inneren Kind einen neuen Umgang mit den Symptomen zu erlernen, um wieder Kraft für die schönen Dinge des Lebens zu haben. Sara teilt ihre Mission den Zusammenhang zwischen frühen Erfahrungen und emotionalen Verletzungen und chronischen Schmerzen bewusst zu machen. Mehr über Sara findest du hier: https://saratheile.de/ueber-mich/

12 Kommentare

12 Comments

  1. Nicole von ni-kreativ 5. Januar 2026 um 16:58 - Antworten

    Liebe Sara,
    was für ein tolles Gesamtkonzept. Das ist mega!
    Es passt alles so schön zusammen.
    Herzlichen Glückwunsch auch zur „Volljährigkeit“ deines Tanzstudios.
    Bei der Gelegenheit: Ich habe nach jahrelanger Strickpause wieder angefangen, weil mein Sohn einen roten Strickpulli für sein Jim-Knopf-Kostüm brauchte!

    Deine Ernährungs- bzwDiäten-Odyssee habe ich auch annähernd so durchgemacht.
    Ich kann der Aufzählung noch die Strunz-Diät und -als absoluten Tiefpunkt- die Kohlsuppe (OMG, wie furchtbar das war!) beisteuern ;-)

    Ein Gänsehautmoment war auf jeden Fall der Buchtitel. Klingt superspannend, allerdings macht mir der Bauch mehr Probleme als der Kopf …
    Getoppt wurde das dann unerwartet von dem Podcast Titel. Das hat mich ziemlich gecacht, die Gänsehaut ist noch nicht abgeflacht. Offensichtlich auch noch ein Thema für mich. Ich höre heute auf jeden Fall noch rein.

    Dir mit all deinen spannenden Themen ein wundervolles 2026 mit viel LEBEN.

    Herzliche Grüße
    Nicole

    • Sara Theile 9. Januar 2026 um 15:34 - Antworten

      Danke für deine Worte, liebe Nicole!
      Ja, den Herrn Strunz habe ich für die low Carb Diät in Buchform an meiner Seite gehabt ;-)
      Wow, ein Gänsehautmoment. Wie schön!
      Ich hoffe du konntest schon reinhören.
      Liebe Grüße Sara

  2. Isabel 2. Januar 2026 um 20:59 - Antworten

    Liebe Sara, ich mag dein Motto für 2026, wie schön und wichtig es ist, sich dafür zu entscheiden, nicht mehr nur durchzuhalten, sondern auch zu Leben. Alles Liebe für 2026!

    • Sara Theile 9. Januar 2026 um 15:35 - Antworten

      Liebe Isabel,
      Ja, ich glaube viele finden sich, so wie ich irgendwann wieder im Durchhalten. Dabei wollen wir doch wieder Kraft und Freude für die schönen Dinge des Lebens haben.
      Alles Liebe und Gute für dein 2026!
      Sara

  3. Jutta Büttner 1. Januar 2026 um 14:03 - Antworten

    Liebe Sara,
    was für ein tolles Jahr. Ich finde es genau richtig, dass du loslegst (wie du es nennst). Denn die Wirkung geht nachweislich von der Therapeutin aus. Auch wenn du Studien nicht so magst (und ich gebe dir recht, lies immer zuerst, wer die Studie in Auftrag gegeben hat), sind die Studien vom Effekt des Gesprächs mit dem Therapeuten alle in einer Richtung: Empathie und Begeisterung wirken.

    Ich wünsche dir mehr davon 2026

    Liebe Grüße

    Jutta

    • Sara Theile 2. Januar 2026 um 16:01 - Antworten

      Liebe Jutta,
      Danke für deinen Kommentar. Natürlich haben gute Studien ihre absolute Berechtigung. Für mich war wichtig, mir erlauben zu können, dass ich auf meine Erfahrung setzen darf und sie etwas wert ist.
      Ich wünsche dir auch alles Gute für 2026!
      Liebe Grüße Sara

  4. Antonia Müller 1. Januar 2026 um 11:37 - Antworten

    Liebe Sara
    Was mir aufgefallen ist, sind die Erfahrungen, auf die du dich verlassen kannst. Das hat mich sofort angesprochen. Krankheiten wollen meistens in einer Richtung „geheilt“ werden, und dabei gehen oft andere Aspekte verloren. Ich kann deinen Ansatz gut nachvollziehen.
    Dass du dieses Jahr den Jim Knopf tanzen möchtest, finde ich ganz toll. Ich habe mit 3.Klässlern das Schweizer Musical Jim Knopf aufgeführt mit einer eigenen Band. Dein Vorhaben hat bei mir ganz schöne Erinnerungen geweckt. Danke dafür.
    Ich wünsche dir bei deinen Vorhaben im Neuen Jahr viel Glück, gutes Gelingen und Erfüllung. Herzlichen Gruss aus dem Appenzeller Paradies in der Schweiz, Antonia

    • Sara Theile 2. Januar 2026 um 16:02 - Antworten

      Liebe Antonia,
      ich freue mich sehr über deinen Kommentar und dass du ebenfalls Jim Knopf schon aufgeführt hast.
      Danke für die guten Wünsche, das wünsche ich dir ebenso.
      Liebe Grüße Sara

  5. Antje | Empower Your Garden 31. Dezember 2025 um 17:21 - Antworten

    Danke, Sara, für Dein ermutigendes Motto: „Leben statt Durchhalten!“. Das nehme ich sehr gerne mit in mein 2026.
    Alles Gute für Dein 2026 🙂
    Antje

    • Sara Theile 2. Januar 2026 um 16:03 - Antworten

      Liebe Antje,
      es freut mich, dass mein Motto dich ermutigt. Wie schön!
      Liebe Grüße Sara

  6. Katrin Wolf 31. Dezember 2025 um 15:54 - Antworten

    Liebe Sara,

    ich habe deinen Jahresrückblick bei Judith entdeckt und mich hat das (leidige) Thema Migräne sofort angesprochen. Dein Buch klingt super interessant und ich habe es mir direkt bestellt. Ich bin sehr gespannt auf neue Erkenntnisse. Leben statt Durchhalten ist ein schönes Motto, da gehe ich sehr in Resonanz.

    Ich wünsche dir ein WunderVolles 2026.

    Liebe Grüße
    Kati

    • Sara Theile 2. Januar 2026 um 16:04 - Antworten

      Liebe Kati,
      oh, wie schön zu hören, dass du mein Buch lesen wirst.
      Dann hoffe ich es kann dir ein paar neue Perspektiven mitgeben.
      Liebe Grüße Sara

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